Shifting the arts

Tänzerinnen auf der Bühne des Stücks Made in Bangladesh
NEU

Alle Künstler sind „Made in Bangladesh“

Millionen und Abermillionen Kilometer Garn spulen weltweit und ohne Unterlass von der Rolle – in sämtlichen Stoff- und Nähfabriken auf dieser Erde. Mechanisch betrachtet, vollführen Garnrollen eine nahezu endlose Pirouette. Genau demselben Prinzip folgt der menschliche Körper beim Tanz.

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Grenzen sind Chancen

Das Theater will dreifach gut sein. Gut zum Bürger. Gut zur Kultur. Und gut zum Zeitgeist. Gut zu sein, gehört zum Wesen des Theaters, das sich nicht vorwerfen lassen will, etwa rassistisch oder nicht wirklich klimaneutral zu sein. Doch verträgt sich dieser Anspruch wirklich mir der Realität innerhalb der Institution? Der Fall Raphael Hillebrand lässt daran Zweifeln.

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«Shifting the arts» ist ein journalistisches Projekt, herausgegeben von Arnd Wesemann, langjähriger Redakteur der Zeitschrift «tanz». Das Projekt ist unabhängig von Verlagen, um kritisch und lustvoll Bewegung, damit Veränderung, damit die Zukunft in den Künsten zu beschreiben – in gut recherchierten Reportagen mit digitalem, zweisprachigen Storytelling von internationalen Autoren.

«Shifting the arts» verdient nur am Verkauf der Fortsetzung der erzählten Geschichte. Unterschiedliche Preise richten sich nach der Anzahl der zu bezahlenden Urheber*innen. Wir bitten auch deshalb, nur den Link, der die jeweilige Geschichte einleitet, weiterzugeben.

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